RCR trifft auf „Dauerrivalen“ Heidelberger TV

2. Bundesliga Süd

Für die Rugby-Fans in Rottweil ist es eine ganz besondere Partie: Im zweiten Heimspiel der Rückrunde trifft am Samstag um 15.00 Uhr die Mannschaft des Rugby- Club Rottweil (RCR) auf den Heidelberger TV (HTV). Es verspricht ein Kampf auf Augenhöhe zu werden – auch wenn die Zweitliga-Tabelle eine etwas andere Sprache spricht. Der HTV trifft als Tabellen-Fünfter auf den derzeitigen Tabellenzweiten. Mehrfach standen sich die beiden Teams den letzten Jahren zusätzlich zu den Rundenspielen auch in Pokalspielen gegenüber mit immer knappen Ergebnissen. An Motivation mangelt es bei dieser Begegnung sicher niemandem, die RCR’ler wollen alles dafür tun, die Saison weiterhin erfolgreich zu gestalten.
Nach den Siegen gegen StuSta München und in Stuttgart ist beim RCR das
Selbstbewusstsein groß. „Wir wollen am Samstag als Sieger vom Platz gehen, möglichst mit Bonuspunkt. Dafür werden wir alles tun“, formuliert 1.-Reihe-Stürmer Swen Engelhardt selbstbewusst vor dieser wichtigen Auseinandersetzung.
Entsprechend groß ist auch die Zuversicht im RCR-Team für dieses Kräftemessen. „Dies ist nicht nur ein Rundenspiel vor den eigenen Fans, nicht nur das Derby gegen den Dauerrivalen HTV, wir wollen nicht nur den fünften Sieg in Folge – sondern für uns wäre das auch der Beleg für die gute Trainingsarbeit mit Trainer Gustavo Lopez und Co-Trainer Franz Schmiederer“, verdeutlicht 2.-Reihe-Stürmer Tobias Oswald
die Wichtigkeit der Partie. Nach der Heimniederlage in der Vorrunde trachten die Kurpfälzer nach Wiedergutmachung und das Team mit ihrem traditionell starken Sturm und der schnellen Hintermannschaft wird alles daransetzen den „Schwarz- Gelben“ die das Leben so schwer wie möglich zu machen. „Der Kampf wird von meiner Mannschaft angenommen, das wird es ein interessantes Spiel. Wir werden von der ersten Minute an hellwach sein. Wir wissen um unsere Fähigkeiten. Das haben wir gegen unsere bisherigen Gegner über weite Strecken gezeigt. Wir werden diesem Spiel unseren Stempel aufdrücken,“ unterstreicht Tobias Oswald
weiter.