RC Rottweil startet in die Rückrunde

Heimspiel gegen StuSta München 2. Bundes-Liga Süd


Am kommenden Samstag (14.00 Uhr; Rugby-Platz) beginnt für die den
Tabellenzweiten mit der Herrenmannschaft wieder die Herausforderung im Rückrunden-Spielbetrieb der 2. Bundesliga-Süd. Gegner des RCR ist mit StuSta München (Studentenstadt, Stadtteil in München) der aktuelle Tabellendritte. Die Bayern haben sich mit mehreren intensiven Trainingseinheiten an den vergangenen Wochenenden auf die anstehenden Spiele vorbereitet. Deren spielerischen Fähigkeiten sind schwer einzuschätzen. In den Vorrunden-Spielen gab es für sie
einige hohe Siege gegen Mitkonkurrenten, die v. a. mit der starken Drei-Viertel-Reihe erarbeitet wurden.
Das Team von Trainer Gustavo Lopez erwartet die Bayern mit breiter Brust. So wurden die Wintermonate auf dem Hartplatz, im Studio und bei
Mannschaftsbesprechungen genutzt sich sowohl athletisch wie auch spielerisch, aber auch mental auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Das Selbstbewusstsein ist nicht ohne Grund groß gegen den altbekannten und ehrgeizigen Mitkonkurrenten.
Die knappe 9:5-Vorrunden-Niederlage der „Schwarz-Gelben“ im lange Zeit
ausgeglichenen Spiel gegen StuSta ist durchaus noch in deren Köpfen und die RCR’ler haben sich einiges vorgenommen haben. Nicht zuletzt geht es um die Festigung des 2. Tabellenplatzes, der am Ende der Saison zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 1. Liga berechtigt. Trotz allem bleibt abzuwarten, wie schnell die Rottweiler es schaffen werden in den Spielalltag der stark besetzten Süd-Gruppe zurückzufinden.
Co-Trainer Franz Schmiederer: „Wir müssen klug und diszipliniert über unseren starken Sturm schnell ins Spiel finden und dann vor allem mannschaftlich geschlossen sowohl in der Offensive wie auch in der Defensive agieren und uns die gute Arbeit der letzten Wochen, aber auch die Erfolge vom Herbst in Erinnerung rufen. Daran wollen und müssen wir anknüpfen. Wichtig wird es sein, den stark spielenden Gedrängehalb und den Verbinder der Münchner von Anfang an in ihrem Spielaufbau zu stören und so gut wie möglich auszuschalten. Wir wissen, was wir zu
tun haben um die Punkte zu holen.“