Aktuelles

RC Rottweil trifft wieder auf den SC Neuenheim (SCN) Aufstiegsfinale zur 1. Bundesliga

Der Rugby-Zweitligist RC Rottweil geht realistisch, trotz allem aber auch zuversichtlich ins Final-Spiel um den Aufstieg zur 1. Bundesliga (Sonntag 15.00 Uhr, Rugbyplatz SC Neuenheim). Gegner ist das Team des in den Rundenspielen der 2. BL-Süd klar dominierenden letztjährigen Absteigers aus dem Heidelberger Stadtteil Neuenheim, der am vorletzten Samstag das Play-Off Spiel gegen den RC Aachen mit 120:0 klar für sich entschieden hat.

Die „Schwarz-Gelben“ erkämpften sich in der starken 2. BL-Süd die Vizemeisterschaft und konnten sich im Play-Off-Spiel vor zwei Wochen zur 1. BL Süd/West bei der TGS Hausen (LK Offenbach) durchsetzen. Die „Schwarz-Gelben“ gehen durchaus selbstbewusst in diese Spitzenpartie, fühlen sich nicht als Außenseiter. Die Moral der Truppe ist gut und die sehr gute Leistung im lange Zeit offenen Rückrundenspiel gegen den SCN Ende April ist noch sehr präsent in den Köpfen der RCR’ler. Seither wurden von Chef-Trainer Gustavo Lopez und seinem Co-Trainer Franz Schmiederer  die Trainingseinheiten noch einmal intensiv genutzt, um einige Spielabläufe zu optimieren. An Motivation mangelt es bei den RCR’lern nicht und sie betrachten dieses Spiel als große Herausforderung, aber jeder weiß, dass die Rottweiler auf einen offensiv wie defensiv überaus dominanten Gegner treffen, der körperlich und technisch sehr athletisch und robust, mit einem äußerst starken Sturm und sehr schnell kombinierender Drei-Viertel-Reihe auftreten wird.

„Meine Spieler wissen was sie können und werden in diesem Aufstiegsfinale beim SCN alles geben“, fasst Trainer Gustavo Lopez die schwierige Aufgabe für den Sonntag zusammen. Seine Hoffnung ruht darauf, dass sein Team, wie in den  beiden Runden-Spielen dem Konkurrenten die Zähne zeigt, das vorhandene spielerische und kämpferische Potenzial abrufen wird, selbst agiert und gut reagiert. „Wenn der Kampf von meiner Mannschaft angenommen wird, wird es ein interessantes und hochspannendes  Spiel. Wir müssen aber von der ersten Minute an hellwach sein. Wir glauben an unsere Fähigkeiten, so wie wir es gegen den SCN zuhause im Ligaspiel, aber auch gegen den Westmeister TGS Hausen gezeigt haben. Wir möchten diesem Spiel unseren Stempel aufdrücken.“

Aufstiegsmodus zur 1. Bundesliga:

Als Sieger aus den Play-Off-Spielen  bestreiten der SCN und der RCR das Finale zum Aufstieg in die 1. Bundesliga Süd/West. Der Gewinner steigt auf – der Verlierer hat im Relegationsspiel gegen den zweitletzten der 1. Bundesliga eine weitere Chance, das Oberhaus zu erreichen. Hier wartet mit der SG TV/CFR Pforzheim  ein seit Jahren etablierter, starker Gegner, der sich noch in der Saison 15/16 die Meisterschaft sicherte und in den letzten Jahren mehrfach in den Finals zur deutschen Meisterschaft stand.

Das Aufstiegs-Finale zur 1. Bundesliga Nord/Ost bestreiten die beiden Hannoveraner Teams SG Odin/VfR Döhren gegen den TSV Victoria Linden. Zum Relegationsspiel wartet dort der Hamburger RC.

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RC Rottweil gewinnt Playoff-Halbfinale bei der TGS Hausen Aufstiegsspiel zur 1. BL Süd-West

Es ging heiß her an diesem sommerlichen Junisamstag im Play-Off-Spiel zwischen dem RCR und der TGS Hausen. Das Spiel um den Aufstieg zur 1. Bundesliga gewann der RCR mit 25:13 (Halbzeit 0:10) und hat somit das Aufstiegsfinale erreicht, das am Sonntag, den 16. Juni beim SC Neuenheim (Heidelberg) stattfindet.

Nur ca. 180 Zuschauern wohnten diesem Ausscheidungsspiel unter der gut leitenden Schiedsrichterin Kathy Pickert bei. Über 60 Fans nahmen aus Rottweil die Fahrt ins Rhein-Main-Gebiet auf sich und feuerten lautstark ihre Mannschaft an.  

Ambitioniert gingen die Spieler beider Mannschaften in dieses Spitzenspiel, das geprägt war von großem Einsatz.  Die Anfangsphase des Spiels wurde so zu einem echten Schlagabtausch. Die Gastgeber ließen sich von den Ballstafetten der „Schwarz-Gelben“ wenig beeindrucken und hielten selbstbewusst dagegen, hatten in der Anfangsphase dabei aber viel zu tun. Mehrere RCR-Angriffe konnten sie mit ihrem körperlich stärkeren Sturm bereits an den Rucks (offene Gedränge) stören und erkämpften sich so Vorteile. Nach einem weiten Straftritt zur Gasse im Viertelfeld der RCR‘ler lag die Führung der Hausener in der 20. Minute in der Luft. Eine gewonnene Gasse konnte der RCR nicht beherrschen und nach einer Reihe von Rucks entlang der Mallinie legten die Gastgeber das „Ei“ schließlich im Malfeld zum 5:0  ab und gingen nach erfolgreicher Erhöhung mit 7:0 in Führung. Die RCR‘ler ließen sich durch den Rückstand nicht unterkriegen und verstärkten ihre Angriffe. Aufgrund vieler kleiner Regelwidrigkeiten vor allem in den offenen Gedrängen, kamen jedoch immer wieder die Hausener in Ballbesitz. So bauten sie wenige Minuten später die Führung zum 10:0 aus. Vorausgegangen war hier ein RCR-Foul im statischen Gedränge. Danach setzte sich der RCR mit einem gut gespielten Angriff im Viertelfeld der Hausener fest und 3.-Reihe-Stürmer Michael Oswald konnte nach mehreren Rucks im Malfeld ablegen. Der Versuch wurde im Nachhinein aber wegen eines Vorwurfs annulliert.

In den Anfangsminuten der zweiten Halbzeit drängten die Platzherren wieder offensiv nach vorne, erhöhten noch einmal das Spieltempo aber auch den Körpereinsatz – sie wollten das Spiel entscheiden. Die TGS‘ler drängten die „Schwarz-Gelben“ mit viel Aufwand  wieder in deren eigene Hälfte zurück. Nach einem Abseits am Ruck verwandelten sie den Straftritt und bauten ihre Führung auf 13:0 aus. Danach nahmen die die „Reichstädter“ mehr und mehr das Heft des Handelns in die Hand. Nach einem weiten Straftritt ins Seitenaus entwickelte sich wenige Minuten später für den RCR der erste Versuch: Die Stürmer sicherten sich bei der folgenden Gasse den Ball, schoben das offenen Gedränge Richtung Hausener Malfeld. Nach einer weiteren Phase konnte Hakler Lucian David das „Ei“ zum 13:5 ablegen. Das Kampfspiel    setzte sich nach dem Anschlussversuch fort und jedem Spieler war klar, dass der nächste Versuch spielentscheidend sein kann. Dies gelang den RCR‘lern wenige Minuten später: Nach einem weiten Kick in die Hausener Hälfte setzten die „Schwarz-Gelben“ nach und konnten im Ruck nur mit einem Foul gestoppt werden konnte. Costinel Croituru spielte sich den Kick in die Hand, setzte zu einem kurzen Sprint an und konnte das „Ei“ zum 13:10 ablegen. Nach seiner Erhöhung stand es 13:12. Mehr und mehr zeigte sich die gute physische Verfassung der „Schwarz-Gelben“. So war es Außen-Drei-Viertel Antoine Essomba, der zehn Minuten vor Spielende nach einem Gedränge von Kapitän Leo Faria in die Lücke geschickt wurde und den RCR mit 13:17 in Führung brachte. Nach einem verwandelten Straftritt von Costinel Croituru stand es 13:20. In der Nachspielzeit war es schließlich 3.-Reihe-Stürmer Mo Taufeteau, der mit unnachahmlichem Einsatz sich gegen mehrere Gegner durchsetzte und zum Endstand von 13:25 ablegte.

Trainer Dr. Gustavo Lopez: „Unser Ziel war es zunächst die Standardsituation wie Gedränge und Gassen  gegen den starken Hausener Sturm zu gewinnen. Das haben wir nicht immer geschafft. Im Laufe des Spiels haben wir vor allem im zweiten Durchgang das umgesetzt, was wir uns  heute vorgenommen hatten. Meine Jungs haben toll gekämpft und verdient gewonnen, auch deshalb weil der Wille und der Einsatz vor allem psychisch wie auch physisch heute eine große Rolle gespielt hat. Das Spiel hat viel Kraft gekostet. Gratulation an die TGS zu diesem beeindruckenden Spiel.“

Vorstand  Karl-Heinz Bahr: „Das Spiel hatte alles, was ein gutes Rugbyspiel haben muss: Zwei engagierte Teams, eine bis zum Schlusspfiff kräftezehrende und hart geführte Auseinandersetzung  auf beiden Seiten mit einem letztendlich verdienten Sieg. Unser Spiel war solide und sicher – in der Anfangsphase noch zähflüssig. In der der zweiten Halbzeit waren wir den Hessen vor allem konditionell überlegen und haben so dieses Play-Off-Spiel  entscheiden können. Insgesamt war es eine sehr gute Mannschaftsleistung.

Beeindruckend und vielseitig gelobt wurden von den Gastgebern die von Gaby Oswald bestens eingestimmte große Anzahl an mitgereisten Fans, die dem RCR alle Ehre machten.“

Für den Rugby-Club Rottweil spielten:   

Markus Brausam, Swen Engelhardt,  Gabriel Jäger, Robert Lehmann, Noah Volkers,   Michael Oswald, Leonardo Faria, Mo Taufeteau, Lucian David, Tobias Oswald, Rui da Silva,  und Henrik Weiss, (alle Sturm); sowie Martin Ross, Sio Kapaga, Nikolas Rinklin, Vincent Holpp, Bjarne Stern,  Antoine Essomba, Emmanuel Mora, Costinel Croitoru, Lukas Kästner und Bernard Tsang (alle Verbindung und Drei-Viertel).

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RC Rottweil spielt im Playoff-Halbfinale bei der TGS Hausen Aufstiegsspiel zur 1. BL Süd-West am Samstag, 01. Juni 2019

Mit einer sehr guten Saisonleistung hat der Rugby-Club Rottweil als Tabellenzweiter erneut die Aufstiegsrunde um den freien Platz  im Oberhaus (1. Bundesliga Süd-West) erreicht, den das Team der Neckarsulmer SU als Absteiger freimachen muss. Ein Saisonabschluss nach Maß und eine große Herausforderung, auf die  Spieler und Anhänger des RC Rottweil gespannt sind. Nach dem verlorenen Aufstiegsspiel in der letzten Saison gegen den späteren Aufsteiger RC Luxemburg (34:19) haben die „Schwarz-Gelben“ erneut die Chance in die 1. Bundesliga aufzusteigen – eine Chance, die das RCR-Team nutzen will.

An diesem Samstag steht also bei der TGS Hausen (bei Offenbach), dem Meister der 2. BL-West das Playoff-Halbfinale an. Das ehrgeizige hessische Team hat die aus nur sechs Mannschaften bestehende Westgruppe dominiert und die Rundenspiele ohne Niederlage abgeschlossen. Der Westmeister ist für die RCR-Verantwortlichen schwer einzuschätzen und es gibt nur wenige Informationen zur Spielweise oder zu Leistungsträgern. Dies ist für Trainer Gustavo Lopez und seine Jungs auch nicht von herausragender Bedeutung. Die „Schwarz-Gelben“ haben sich intensiv auf dieses Ausscheidungsspiel vorbereitet und haben das eigene Spielsystem fest im Focus. Trotz allem ist die gastgebende TGS Hausen  ein starker, routinierter und nicht zu unterschätzender Gegner. Gegen dieses Team behielt der RCR im bisher einzigen Aufeinandertreffen im DRV-Pokal vor fast fünf Jahren mit 34:0 die Oberhand.

Trainer Gustavo Lopez: „ Wir hoffen, dass wir dieses Halbfinale  offen gestalten und als Mannschaft geschlossen agieren, mit nicht zu vielen Einzelaktionen. Wir müssen darauf achten bei den TGS-Angriffen früh am Mann zu sein, eine Schwächeperiode können wir uns nicht leisten. Vor allem im Sturm und in der Verbindung ist der Gegner  gut besetzt, da gilt es von Anfang an hellwach zu sein. Wir haben zum Finale 22 höchst motivierte und engagierte Spieler, das Training war in den letzten Wochen äußerst positiv und hat viel Spaß gemacht.“

„Die Vorfreude auf das Play-Off ist riesig. Es ist ein weiterer Meilenstein, von dem wir vor wenigen Jahren nur träumen konnten. Diese zweite Teilnahme an den Aufstiegsspielen ist ein großartiger Erfolg. Ich freue mich für die Spieler, unsere äußerst engagierten und kompetenten Trainer Gustavo Lopez und Co-Trainer Franz Schmiederer, für den Vorstand, ja, für den gesamten Verein“, meint Vorsitzender Karl-Heinz Bahr und blickt auf einige Monate harter Trainerarbeit und eine stetige Leistungsentwicklung der Mannschaft zurück.  „Besonders freut mich, dass über 30 RCR-Anhänger im Fan-Bus mitfahren und unsere Mannschaft bei diesem wichtigen Spiel unterstützen werden.“

Zum Aufstiegsmodus: Im anderen Playoff-Halbfinale spielt der große Favorit und letztjährige Absteiger SC Neuenheim (Stadtteil von Heidelberg) nach seinem beeindruckenden Durchmarsch als Meister der 2. BL-Süd zu Hause gegen den RC Aachen, dem zweiten der 2. BL-West. Die Sieger der beiden Halbfinals bestreiten am 16. Juni das Aufstiegs-Finale. Der Gewinner steigt auf – der Verlierer hat im Relegationsspiel gegen den zweitletzten der 1. Bundesliga Süd/West am 06. Juli eine weitere Chance, das Oberhaus zu erreichen. Mit der SG TV/CFR Pforzheim wartet hier  allerdings ein seit Jahren etablierter, starker Gegner.

Die Nord/Ost Playoff-Halbfinale bestreiten  die SG Odin/Döhren (Hannover) – Veltener RC und der Berliner SV 92 – TSV Victoria Linden (Hannover).

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Rugby: RC Rottweil feiert 67:0-Sieg über den RC Unterföhring

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung bestätigte der RC Rottweil im  Duell gegen den RC Unterföhring (RCU) den 2. Tabellenplatz in der 2. Rugby-Bundesliga Süd. Schon vor diesem letzten Duell der laufenden Saison hatten sich die „Schwarz-Gelben“ für die Aufstiegsspiele zur ersten Bundesliga qualifiziert, die Anfang Juni ausgetragen werden.

Die Gastgeber begannen  vor ca. 180 Zuschauern offensiv und konnten gleich in der Anfangsphase mit zwei Versuche der 1.-Reihe-Stürmer Gabriel Jäger und Mo Taufateau das gut besetzte Team aus Bayern beeindrucken. Vorausgegangen waren jeweils druckvoll gespielte Rucks (offene Gedränge), die dann zur Seite geöffnet werden konnten.  Der RCR drängte weiter, konnte von der RCU-Abwehr kaum aufgehalten werden. In der 14. Minute konnte Innen-Drei-Viertel Nikolas Rinklin nach einem offenen Gedränge den dritten von zwölf RCR-Versuchen zum 15:0 legen und Verbinder Sio Kapaga erhöhte auf 17:0. Danach hatte der RCU deutlich mehr Spielanteile, alle Offensivanstrengungen scheiterten aber an der konsequenten Verteidigung der Gastgeber. Sie waren es auch, die die Partie in den letzten zehn Minuten bis zum Seitenwechsel mit drei weiteren Versuchen dominierten: Zuerst war es der  3.-Reihe-Stürmer Michael Oswald, der nach einem Gedränge und Spiel über mehrere Stationen das „Ei“ zum 22:0 ablegte. Danach konnte Schlussspieler Emmanuel Mora nach seinem Sololauf durch die Verteidigung und seiner gelungenen Erhöhung die Führung zum 29:0 ausbauen. Kurze Zeit später wurde Zweite-Reihe-Stürmer Noah Volkers nach einer Ballstafette freigespielt und konnte mit seinen energischen Sprint vorbei an drei gegnerischen Verteidigern zum 34:0-Halbzeitstand erfolgreich anschließen. Das Team vom Rande der bayrischen Landeshauptstadt  musste im Verlauf der ersten Halbzeit deutlich mehr verteidigen als ihnen lieb war. Die RCR-Stürmer kontrollierten nach offenen Gedrängen und Standardsituationen (Gedränge, Gassen) das Spielgeschehen und konnten so mit vielen Varianten das Spiel für die schnelle Hintermannschaft öffnen.

In der zweiten Halbzeit konnte der RCR nach einem kurzen RCU-Strohfeuer mit zwei vielversprechenden Angriffsaktionen das Geschehen rasch wieder kontrollieren. Nach geschlossenem Stürmerspiel in der 46. Minute  gelangte der Ball zu Mo Taufateau, der den Ball nahe der 22-m-Linie aufnahm und zu seinem zweiten Versuch ablegen konnte (39:0). Die Stürmer kontrollierten mit ihren Aktionen wie in der ersten Hälfte den Ball. Kurz später wurde 1.-Reihe-Stürmer Gabriel Jäger in der Nähe der Mittellinie angespielt, der in der Manier eines Drei-Viertel-Spielers nach starkem Sprint ebenfalls seinen zweiten Versuch legen konnte (44:0). Sio Kapaga erhöhte zum zwischenzeitlichen 46:0.  Immer wieder versuchten die Gäste sich in Szene zu setzen – ihre Bemühungen endeten aber fast immer im Bereich der 22-m-Linie und so gehörte auch die Schlussphase den Platzherren: Gegnerische Gassen mit anschließenden Rucks schob der Sturm in Richtung gegnerisches Malfeld und Verbinder Sio Kapaga legte nach starken Sprints in kurzer Folge zwei weitere Versuche. Mit seinem dritten Versuch in diesem Spiel glänzte 1.-Reihe-Stürmer Mo Taufteau: An der 5-m-Linie schob der Sturm das Gedränge heran an die Mallinie und nach einer kurzen Öffnung konnte er das „Ei“ ablegen (65:0). Nach dem gelungenen Erhöhungskick zum 67:0-Endstand pfiff der gut leitende Schiedsrichter Robert Shellenberger aus Stuttgart diese Begegnung ab.

Trainer Gustavo Lopez: „Das war eine gute Mannschaftsleistung über die gesamten 80 Minuten. Wir haben uns  gut auf das Spiel eingestellt und nur wenig zugelassen. Vor dem Spiel konnten Gassen, Gedränge und die Spielzüge der Hintermannschaft mühelos durchgegangen werden. Wir hatten heute wieder eine  Auswahl an guten Ersatzspielern, die sich nahtlos einfügten. Mit dem Erreichen des 2. Tabellenplatzes in dieser starken Süd-Gruppe haben wir die angestrebte Pflicht erfüllt. In den Aufstiegsspielen soll nun die Kür folgen. Dafür werden wir alles tun.“

Für den Rugby-Club Rottweil spielten:   

Gabriel Jäger, Henrik Weiss, Mo Taufateau, Tobias Oswald, Noah Volkers,  Rui da Silva, Michael Oswald, Leonardo Faria, Lucian David, Ladislau Szani, Robert Lehmann und Swen Engelhardt  (alle Sturm); sowie Martin Ross, Sio Kapaga, Nikolas Rinklin, Lukas Kästner, Vincent Holpp , Antoine Essomba,  Emmanuel Mora, Bernard Tsang, Fabian Schüler und Jörg Hügel (alle Verbindung und Drei-Viertel).

Bilder vom Spiel

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